GESETZE UND ERLASSE      Doku des Stadtelternrates Hannover

Von jetzt an finden Sie immer zum Monatsbeginn den Amtlichen Teil des Schulverwaltungsblattes im Internet. Demnächst werden dort auch die Jahresdateien der Schulverwaltungsblätter der letzten drei Jahre eingestellt. >> Erlasse

 
Erlassentwürfe im Jahr 2010 Entgeltliche Ausleihe von Lernmitteln"

Im Erlass "Entgeltliche Ausleihe von Lernmitteln" soll folgendes geändert werden :
- es ist nicht auf die Berechtigung, sondern auf den tatsächlichen Empfang von Leistungen abzustellen
- Durch die Einführung des Kinderzuschlags nach den Bundeskindergeldgesetz sowie die Änderung des Wohngeldgesetzes gibt es Haushalte, deren Hilfebedürftigkeit nach dem SGB II oder SGB XII durch die Leistung von Wohngeld und ggf. den Kinderzuschlag beseitigt oder vermieden wird. Diese Bedarfsgemeinschaften sollen aus Gründen der Bildungsgerechtigkeit in den Befreiungskatalog aufgenommen werden.

>> Erlassentwurf zur Ausleihe von Lernmitteln, Anlage 1 als pdf, 29 kb
>> Erlassentwurf zur Ausleihe von Lernmitteln, Anlage 2 als pdf, 36 kb
>> Erlassentwurf zur Ausleihe von Lernmitteln, Anlage 3 als pdf, 37 kb
 
Erlass ab 01.11.2010 Erlass zur Errichtung von Ganztagsschulen

Ab 1.11.2010 ist ein neuer Erlass "Anträge zur Errichtung von Ganztagsschulen" gültig (siehe Anhang).

>> Erlasse zur Errichtung von Ganztagsschulen, als pdf, 9 kb
 
Erlassentwürfe zum 01.08.2008 Zeugnisse an allg.bild.Sch + Abschluss Sek II

Erlass zu den Zeugnissen in den allgemein bildenden Schulen - Übersicht mit geltender Regelung (2004, 2006) und nderungsentwurf. Der Erlass soll zum 01.08.2008 in Kraft treten >> Erlassentwurf zu Zeugnissen zum 01.08.2008 als pdf, 32 Kb

Erlass zu den Abschluss-Zeugnissen zur allgemeinen Hochschulreife in der gymnasialen Oberstufe, im Fachgymnasium, im abendgymnasium und im Kolleg - Übersicht mit geltender Regelung aus den Jahren 2005, 2006 und 2007 und Änderungsentwurf 2008. Der Erlass soll zum 01.08.2008 in Kraft treten >> Erlassentwurf zu Abschluss-Zeugnissen SEK II zum 01.08.2008 als pdf, 113 Kb
 
Nds. KM, 22.01.2008 Situation des 9. Schuljahrgangs / Der Doppeljahrgang

... Die Umstellung vom neunjährigen auf den achtjährigen gymnasialen Bildungsgang gilt somit erstmals für Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2004/2005 in den 6. Schuljahrgang des Gymnasiums eingetreten sind und sich zurzeit im 9. Schuljahrgang des Gymnasiums befinden. Diese Schülerinnen und Schüler besuchen im Schuljahr 2008/2009 noch getrennt die Einführungsphase im achtjährigen gymnasialen Bildungsgang und werden erst ab dem Schuljahr 2009/2010 in den letzten beiden Schuljahren (Qualifikationsphase) der gymnasialen Oberstufe gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern des jetzigen 10. Schuljahrgangs unterrichtet. .... Der zusätzliche Förderunterricht von im Durchschnitt 1,5 Förderstunden pro Klasse soll nicht für alle Schülerinnen und Schüler pauschal eingesetzt werden, sondern gezielt für diejenigen, die z.B. in den Fächern Deutsch, Fremdsprachen oder Mathematik noch Kenntnisdefizite aufweisen. Sollten sich die bisher vorgesehenen Maßnahmen für die Schülerinnen und Schüler des 9. Schuljahrgangs als nicht hinreichend erweisen, so wird das Kultusministerium prüfen, ob darüber hinaus Unterstützungsmaßnahmen zu ergreifen sind. ... >> Schreiben des Kultusministeriums vom 22.01.2008

 
31.03.2008 Sehr geehrte Frau Heister-Neumann .... .. gez. Ster Hannover
Konzept zur Verbesserung der Unterichtsqualität und flächendeckende Einführung von SEIS. Zur Unterstützung der eigenverantwortlichen Schule wurde vom MK ein Konzept zur Verbesserung der Unterrichtsqualität entwickelt, wurden Trainerinnen und Trainer ausgebildet. Wie sich nun herausstellt, werden in die Qualifizierung nur Schulen aufgenommen, die mit SEIS eine Selbstbewertung vorgenommen haben. ... >> Flächendeckende Einführung von SEIS (pdf. 15 KB)
Im Rahmen der zentralen Abschlussprüfungen der weiterführenden Schulen müssen landesweit verbindliche Prüfungsarbeiten erstellt werden .. Wir Eltern messen die Qualiltät der Schulpolitik auch daran, dass die Erstellung von Prüfungsaufgaben den allgemeinen Unterrichtsausfall nicht noch weiter steigert.. >> Prüfungsarbeiten (pdf. 11 KB)
Stellungnahme des StER Hannover zu den Forderungen des Ministerpräsidenten Wulff nach kleineren Klassen, mehr Förderunterricht und Entrümpelung der Lehrpläne und der von der KMK angestrebten Entlasung der Gymnasien durch Flexibilisierung der AG-Stunden. ... Auf die jetzt sichtbaren Folgen der Schulreform hatte der StER Hannover bereits in der Vorbereitungsphase ab 2003 hingewiesen. >> Flexibilisierung der AG-Stunden (pdf. 17 KB)
 
März 2008 Bei Vergleichsarbeiten werden keine Noten vergeben !!!
Am 04.03.2008 wurden in den Klassen bzw. Kursen des 8. Jahrganges Vergleichsarbeiten in Mathematik durchgeführt. Diese Arbeiten werden durch die Lehrkräfte der Schule korrigiert und nicht benotet. Die erbrachte Leistung wird nicht als schriftliche Lernkontrolle gewertet. Mehr im Anschreiben an die Schulleitungen vom 25.01.2008 >> Vergleichsarbeiten 8. Jhg.
Allgemeine Informationen über Sinn und Zweck der Vergleichsarbeiten beschreibt das nds. Kultusministerium in der Broschüre >> Vergleichsarbeiten in der Grundschule Betont wird: "Vergleichsarbeiten dienen der Überprüfung langfristig erworbener Kompetenzen. Daher kann es sein, dass ihr Kind in der vorgegebenen Zeit nicht die Bearbeitung aller Aufgaben schafft. Es müssen nicht alle Aufgaben bearbeitet werden, um ausweisen zu können, über welche Kompetenzen ihr Kind verfügt."
Der Erlass vom 25.1.2008 steht im Internet unter www.gosin.nibis.de zu finden unter "Vergleichsarbeit Klasse 8". Dort gibt es auch nach Schulformen geordnet die Aufgaben-, Löungshefte und Kommentierung zu den Vergleichsarbeiten und zwei PowerPoint-Präsentationen zu dem Thema. Die Vorsitzende des Stadtelternrates, Garnet Eichholz, weist darauf hin dass diese Informationen als sinnvolle Anregungen von den Elternvertretern in den Fachkonferenzen genutzt werden können.
 

Niedersächsischer Landtag, 15. Wahlperiode, Kleine Anfragen mit Antworten

Landesschulbehörde ? Gesamtschulen zweite Klasse ? Zensurenbesprechung unzulässig ?

Wie geht es weiter mit der Situation der Landesschulbehörde ? (Drs 15/3863, 19.02.2007, pdf, 24 kb)." Die Landesregierung hat den Eindruck erweckt, dass mit der Einführung der Eigenverantwortlichen Schule zum 01.08.2007 und den damit verbundenen veränderten Aufgabenstellungen für Schulleitungen auch eine grundlegende Reform der Schulaufsicht erfolgen soll, da auch hier in der FOlge eine veränderte Aufgabenwahrnehmung notwenig ist. .... In welcher Struktur und mit welchen Aufgaben soll nach Auffassung der Landesregierung "Schulaufsicht" nach Einführung der Eigenverantwortlichen Schule wahrgenommen werden ?" ... >> mehr als pdf, 24 kb

Sind Gesamtschulen für Minister Busemann Schulen zweiter Klasse ?" (Drs. 15/3866, 25.04.2007, pdf, 12 kb). "Gibt es eine unterschiedliche Vergabepraxis von Feuerwehrkräften für Gymnasien einerseits und Haupt- und Realschulen sowie Gesamtschulen andererseits ?".... >> mehr als pdf, 12 kb

Sind Zensurenbesprechungen unzulässig ? (Drs. 15/3867, 27.04.2007, pdf, 14 kb). "Nach Presseberichten soll der bayerische Datenschutzbeauftragte darauf hingewiesen haben, dass die Bekanntgabe von Schulzensuren aus Datenschutzgründen nicht vor der Klasse geschehen darf. Es handele sich bei den Zensuren rechtlich um schützenswerte personenbezogene Daten." - "Teilt die Landesregierung die Auffassung, dass die Ergebniss von Klassenarbeiten nicht vor der Klasse bekannt gegeben werden dürfen?"..... >> mehr als pdf, 14 kb

 

Schreiben des niedersächsischen Kultusministeriums, Februar bis Mai - Schulvorstand

 

Stadtelternrat Hannover, 20.02.2007

Stellungnahmen zu neuen Erlassen

Stellungnahme zu den Änderungsentwürfen gymnasiale Oberstufe (pdf, 14 kb). "Der Stadtelternrat Hannover spricht sich entschieden gegen einige der Bestimmungen in den Änderungsentwürfen zur Verordnung über die gymnasiale Oberstufe aus." ".... wird die Möglichkeit des Wechsels zwischen den Schulen erheblich eingeschränkt ... " "... Es wird immer wichtiger, schon bei der Anmeldung für die Klasse 5 zu entscheiden, mit welchem Profil und mit welchen Fächern die Schülerin/der Schüler später ins Abitur gehen möchte .. ".

Stellungnahme zum Erlass "Konferenzen und Ausschüsse der öffentlichen Schulen" (pdf, 13 kb). "Der Stadtelternrat Hannover lehnt die Aufhebung des Erlasses "Konferenzen und Ausschüsse der öffentlichen Schulen" entschieden ab. Wir fordern Sie nachdrücklich auf den Erlass zu erhalten, um unnötige Reibungsverluste an den Schulen zu vermeiden." ....

Stellungnahme zum Erlass Bilingualer Unterricht in der Realschule und im Realschulzweig der Kooperativen Gesamtschulen (pdf, 12 kb). Da der Erlass Bilingualer Unterricht in der Realschule und im Realschulzweig der Kooperativen Gesamtschulen nicht erneuert wird, zweifelt der StER Hannover die Willensbekundungen des Kultusministers an, die Qualitätsförderung voran bringen zu wollen.....

Stellungnahme zum Erlass Verkauf von Getränken und Esswaren in Schulen (pdf, 10 kb). Mit Wegfall des Erlasses gehen wichtige Entscheidungsbefugnisse der Eltern verloren! Elternhaus und Schule haben die Aufgabe die gesunde Ernährung der Kinder zu fördern. Damit Getränke und Esswaren, die in der Schule angeboten werden, auch angenommen werden, ist und bleibt die Zusammenarbeit mit den Eltern notwendig. Bisher erfolgte die Auswahl des Warenangebots durch die Gesamtkonferenz. Der Beschluss der Gesamtkonferenz bedurfte der Zustimmung des Schulelternrates, des Schülerrates und des Schulträgers. Dieses "Vetorecht", da über das Angebot Essen und Trinken nur mit Zustimmung des Schulelternrates entschieden werden kann, entfällt zukünftig." ....

>> Weitere Stellungnahmen des Stadtelternrates Hannover
 
Erlasse für die gymnasiale Oberstufe
Einführungsphase  (14 kb, pdf)
Aufgabenfelder, Prüfungsfächer,  Belegverpflichtungen  (10 kb, pdf)  Unterricht in der Einführungsphase  (9 kb, pdf)
Gymnasiale Oberstufe  (10 kb, pdf)
Qualifikationsphase (10 kb, pdf)

Kleine Anfrage mit Antwort 
Überreglementierung in den Schulen
    
Anfrage der Abgeordneten Ingrid Eckel, Claus Peter Poppe, Silva Seeler, Rudolf Robert, Jacques Voigtländer, Walter Meinhold, Wolfgang Wulf, SIgrid Rakow (SPD), eingegangen am 15.02.2006
 Die pädagogische Arbeit an den Schulen wird von einer Vielzahl von Rechts- und Verwaltungsvorschriften über das sachlich gebotene Maß hinaus reglementiert. Die Realisierung pädagogisch innovativer Ideen, Unterrichtsformen und Projekte wird dadurch häufig erschwert, wenn nicht gar blockiert. Dieses bürokratishe Korsett steht in Widerspruch zu dem erklärten Willen des Kultusministers, den Schulen mehr Eigenverantwortung zuzugestehen.
>>  Kleine Anfrage - Anwort und Zusammenstellung aller Rechtsvorschiften für Schulen (pdf, 490 kb)


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Erlassentwürfe und Anhörungen
Erlasse  Schulform übergreifend
Erlasse für einzelne Schulformen


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