| OBERSCHULE |
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| Nds. Kultusministerium: Eckpunkte einer Schulstruktur, pdf, 189 kb | Frauke Heiligenstadt: Bewertung des Gesetzentwurfs zur Einführung der "Oberschule" von CDU/FPD, pdf, 206 kb |
| 17.03.2012 | Eine Schule kämpft ums Überleben - Oberschule tragende Säule des Schulwesens |
| 17.03.2012, MK Nds. | Eine Schule kämpft ums Überleben / Die Oberschule - eine Art Gesamtschule (pdf, 27 kb) ... Bei der SPD in Misburg-Anderten sind sie immer noch verärgert. Die rot-grüne Ratsmehrheit hat kürzlich genauso wie die Stadtverwaltung die Einrichtung einer Oberschule in Anderten abgelehnt. Die Schulform ist in Hannover nicht erwünscht. ... In Anderten kämpft solch eine kleine engagierte Hauptschule ums Überleben. Die Pestalozzischule erhofft sich als Oberschule bessere Bedingungen für ihre Schüler. Das Land stattet diese Schulen, in die Haupt- und Realschüler gemeinsam gehen, mit Sozialarbeitern und Ganztagsunterricht aus.... Neue Integrierte Gesamtschulen (IGS) müssen dagegen fünf Klassen pro Jahrgang aufweisen - so schreibt es das Land vor.... Zudem wollen SPD und Grüne mit Eltern und den Schuleltern in Misburg-Anderten über Perspektiven reden. Es geht auch darum, dass Vorschriften zur Mindestgrpße von Gesamtschulen nicht in Stein gmeißelt seien. In Anderten hoffen sie jetzt auf eine kleine IGS. Dafür aber müsste wohl zunächst die SPD die Landtagswahl gewinnen. |
| 19.02.2012, MK Nds. | Oberschule wird tragende Säule des Schulwesens (pdf, 47 kb) ... Im kommenden Schuljahr 2012/2013 wird es mindestens 213 Oberschulen in Niedersachsen geben. .. Im weiterführenden Bereich (ab Schuljahrgang 5) wird die Oberschule nach den Gymnasien die am häufigsten vertretene Schulform sein - häufig lassen kommunale Schulträger Hauptschulen, Realschulen oder zusammengefasste Haupt- und Realschulen auslaufen, wenn sie vor Ort eine Oberschule gründen.... |
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| 23.02.2012. HAZ | IGS-Eltern rügen unfaire Behandlung |
| Hannover. Der Landtag befasst sich am Donnerstag gleich mit vier Petitionen, in denen die Ungleichbehandlung gerügt wird. Ein Petent ist Ulfert Kaufmann aus Oldenburg. Es sei nicht hinnehmbar, dass die im Stadtteil Kreyenbrück vor drei Jahren neu gegründete IGS lediglich ein freiwilliges Ganztagsangebot habe, während die neuen Oberschulen im Kreis teilgebundene Ganztagsschulen seien und an mindestens zwei Nachmittagen in der Woche verpflichtende Angebote vorhielten. Das ist unfair. |
| So sieht das auch Martina Esser von der IGS Schortens im Kreis Friesland: Wir fordern keine Besserstellung, sondern nur eine Gleichbehandlung, sagt die Elternvertreterin. Kultusminister Bernd Althusmann (CDU) rede einerseits von Schulfrieden, andererseits strafe er Schulen ab, die nicht ins ideologische System passten. |
| Integrierte Gesamtschulen seien vom pädagogischen Konzept her auf einen Ganztagsbetrieb ausgerichtet, sagte SPD-Bildungsexpertin Frauke Heiligenstadt. Und viele Eltern, die ihr Kind bei einer neuen IGS anmeldeten, hätten dieses Bild im Kopf. Tatsächlich bekommen alle Schulen, die sich auf den Ganztagsbetrieb umstellen, nur eine Grundversorgung. Diese umfasst 2,5 Lehrerstunden pro Klasse in den Jahrgängen 3 und 4 sowie 5 und 6. Unterricht kann damit nicht entzerrt werden, und echte Hausaufgabenbetreuung ist auch nicht möglich, kritisiert Esser. Besser ausgestattet werden lediglich die neuen Oberschulen. |
| Viele IGS würden trotzdem versuchen, ein gutes Nachmittagsangebot vorzuhalten, sagt Heiligstadt. Das geht aber nur, indem sich entweder Lehrer oder Eltern selbst ausbeuten oder die Kommunen finanziell einspringen. Dies sei in Bovenden bei Göttingen der Fall oder im Kreis Friesland, der nach Angaben des SPD-Politiker Olaf Lies jährlich 20.000 Euro zuschießt. Alle IGS angemessen als Ganztagsschulen auszustatten koste das Land 15 Millionen Euro, sagt Heiligenstadt. |
| >> http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/IGS-Eltern-ruegen-unfaire-Behandlung |
| 23.02.2012. HAZ | Anderten: Oberschule kommt nicht |
| Anderten. Eine Oberschule wird es in nächster Zeit in Hannover nicht geben. Nach erhitzter Debatte lehnte die Mehrheit im Schulausschuss am Mittwoch den Wunsch der Pestalozzischule ab. Die Hauptschule in Anderten hatte sich von ihrer Umwandlung zum kommenden August bessere Bedingungen für ihre Schüler und erhöhten Zulauf versprochen, weil eine Oberschule auch Realschüler aufnimmt. |
| Der Bezirksbürgermeister von Misburg-Anderten, Klaus Dickneite (SPD), betonte, der Stadtbezirk stehe hinter der Pestalozzischule. Wenn die IGS die Lösung wäre, warum wechseln dann Schüler von der IGS an die Hauptschule? Dies geschieht offenbar an der Pestalozzischule, der alle Politiker gute Arbeit bescheinigten. Dennoch gibt es im 5. und 6. Jahrgang jeweils nur eine Klasse. Es geht um nackten Überlebenskampf, wenn Hauptschulen zur Oberschule werden wollen, sagte Silvia Klingenburg-Plüm (Grüne). Eltern wünschen sich eine gebundene Ganztagsschule. Dafür brauchen wir aber keine neue Schulform, sagte Ute Janus vom Stadtelternrat, die vom Land eine bessere Ausstattung aller Schulen verlangte. |
| Die CDU forderte von der Stadt eine Elternbefragung zur Oberschule. Schuldezernentin Marlis Drevermann verwies auf den durch Befragungen nachgewiesenen Bedarf an weiteren Integrierten Gesamtschulen. Die IGS-Gründung ist ausdrücklicher Elternwunsch. Wir müssen sehen, was dann mit anderen Schulen passiert. |
| Heftig debattierte der Ausschuss auch über die Sozialarbeiter, die über das Bildungs- und Teilhabepaket befristet für zwei Jahre an 35 von 110 städtischen Schulen geschickt werden sollen. Von den fünf Millionen Euro sind 1,4 Millionen für Sachmittel vorgesehen. Das erschien Elternvertretern und CDU zu viel. Die CDU scheiterte mit ihrem Antrag, 20 Prozent der Sachmittel für weitere Sozialarbeiter auszugeben. Elternvertreterin Janus bedauerte, dass die Egestorffschule in Linden-Süd nicht berücksichtigt wird, obwohl sie eine besonders große Anzahl unterstützungsbedürftiger Schüler hat |
| Anhörung zu Schulessen: Auf Antrag der Grünen will sich der Schulausschuss über die Organisation der Essensversorgung an Ganztagsschulen in anderen Städten informieren. Wir wollen ein kommunales Gesamtkonzept für das Mittagessen aller Schulen, sagte Silvia Klingenburg-Plüm. Bisher muss jede Schule das Mittagessen selbst organisieren. Die Grünen kritisieren, dass dies zu starken Unterschieden bei Qualität und Preisen führt. Zuschüsse würden zum Teil nicht gezielt eingesetzt. Der Stadtelternrat hat bereits ein Arbeitspapier mit grundlegenden Forderungen erarbeitet, das vorgestellt werden soll. |
| >> http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Ost/Oberschule-kommt-nicht |
| 13.02.2012, HAZ | Was wird aus der Pestalozzischule? - Zweizügige Oberschule in Hannover? |
| Um die Pestalozzischule in Anderten bahnt sich ein handfester Krach an. Die Hauptschule möchte zum 1. August zweizügige Oberschule werden. Die Stadtverwaltung aber lehnt den Antrag der Schule ab. |
| >> http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Ost/Was-wird-aus-der-Pestalozzischule |
| 29.03.2011 | Rund 100 Kommunen wollen Oberschulen |
| 29.03.2011, HAZ | Rund 100 Kommunen wollen Oberschule, pdf, 16 kb |
| ...Das Interesse niedersächsischer Gemeinden an der neuen Oberschule ist offenbar groß: Rund 100 Städte und Gemeinden haben bisher die Absicht geäußert, zum nächsten Schuljahr Haupt- und Realschulen zu Oberschulen zusammenzulegen und gegebenenfalls um einen gymnasialen Zweig zu erweitern.... | |
| 31.03.2011 | Hildesheimer Allgemeine Zeitung: Gymnasial-Zweig mit Ottbergen angestrebt, pdf, 16 kb |
| 24.03.2011, BS-Zeitung | BS-Zeitung (Wolfenbüttel): Großes Interesse an Oberschulen im Landkreis Wolfenbüttel, pdf, 16 kb |
| 24.03.2011 | Delmhorster Kreisblatt: Rat setzt deutliches Zeichen für Oberschule am Huder Bach. Start zum 1. August geplant |
| 22.03.2011 | Celle heute: Junge Union stellt schulpolitische Ziele vor, pdf, 22 kb |
| 21.03.2011 | Rotenburger Rundschau / Kreiszeitung: Mund zu voll genommen, pdf, 47 kb Staatssekretär sieht kaum Chancen für gymnasialen Zweig für die Oberschule in Visselhövede |
| Rotenburger Rundschaum
21.03.2011 - Mund zu voll genommen? - Die Verabschiedung des neuen Schulgesetzes
hat die Grundlagen geschaffen, Oberschulen einzurichten. Auch für VIsselhövede.
Allerdings wird es dort womäglich doch keinen gymnasialen Zweig geben.
Visselhöfedes Bürgermeisterin zeigt sich enttäuscht, zumal
die FDP vor wenigen Wochen noch erklärt hatte, dass auf die Einhaltung
von Mindestschülerzahlen für zehn Jahre verzichtet werde...... Politisch hält sie die mangelnde Flexibilität für einen schweren Fehler von Schwarz/Gelb: "Die Koalition produziert große Enttäuschung bei den Eltern." Und sie fände es bedauerlich, wenn den Gymnasiasten der Zugang zur Visselhöveder Schule verwehrt würde. |
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| 23.03.2011 | Rotenburger Rundschau, 23.03.2011 "Pflichtnachmittage sind ein wertvolles Gut" Elternbefragung zum gymnasialen Zweig gestartet |
| 23.03.2011 | Kreiszeitung, 23.03.2011
Erster Infoabend zum Thema Oberschule / Mit gymnasialen Zweig oder ohne? Die Eltern entscheiden / Visselhoevede - "Im vergangenen Herbst hatten wir noch sehr viel Hoffnung auf eine Oberschule". |
| 24.03.2011 | Kreiszeitung, 24.03.2011 Informationsveranstaltung zur geplanten Oberschule in Barnstorf / Verbesserte Chancen für die Schulkinder |
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| 26.02.2011 |
Oberschule ohne Oberstufe - "Sparmodell" / "Feindschaft zur Gesamtschule" |
| 16.03.2011, HAZ | Die Oberschule kommt, pdf, 20 kb |
| Mit der Regierungsmehrheit von CDU und FDP hat der niedersächsische Landtag am Dienstag für die neue Schulform gestimmt. Damit könnten schon zum kommenden Schuljahr die ersten Haupt- und Realschulen zu Oberschulen zusammengelegt werden. | |
| 15.03.2011, LER | Pressemitteilung des LER zum Gesetz zur Neuordnung der Schulstruktur in Niedersachsen |
| Mit großer Enttäuschung
hat der Landeselternrat Niedersachsen die jetzt beschlossene Schulgesetzänderung
zur Kenntnis genommen. "Viele Eltern hatten sich gewünscht, dass ihre Kinder und deren Bildung nicht bei jedem Wahlkampf aufs Neue zum Spielball der Politik degradiert werden. Ein gesellschaftlicher Grundkonsens ist dafür eine Vorbedingung", erklärte Pascal Zimmer, der Vorsitzende des Landeselternrates. "In den letzten Jahrzehnten waren wir in Niedersachsen wohl nie einem Schulfrieden so nahe gekommen, wie jetzt in den letzten Monaten. Doch diese Chance wurde leider verpasst, denn dieses Gesetz ist nicht konsensfähig!" |
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| 15.03.2011, GEW |
GEW: Appell - Stimmen Sie gegen den Koalitionsentwurf / Pressemitteilung, pdf, 33kb |
| GEW: Brief an die Landtagsabgeordneten (pdf, 34 kb) | |
| Schulgesetz gestaltet den demografischen Wandel nicht und bevormundet Schulträger und Elten. "Mit der geplanten Umetikettierung der vorhandenen Haupt- und Realschulen zu Oberschulen und der Besandsgarantie für kleinste Schulstandorte in der Sekundarstufe I werde das Schulsystem teurer als das bestehende. | |
| 15.03.2011, VBE | VBE: "Bei der Einführung der neuen Oberschule zeigt sich Regierungsmehrheit hasenfüssig", pdf, 31 kb |
| VBE-Landesvorsitzende Gitta Franke-Zöllmer zur Novelle des NSchG. Schulwahlverhalten der Eltern zielt auf das Erreichen höherwertiger Bildungsabschlüsse - | |
| 15.03.2011, VNL | VNL: Thema verfehlt: ungenügend, pdf, 55 kb |
| Die heutige Änderung des Schulgesetztes durch den niedersächsischen Landtag ist nach Auffassung des Verbandes Niedersächsischen Lehrkräfte - VNL/VDR - ein Flop. Der VNL ist Mitglied im Verband Deutscher Realschullehrer (VDR). | |
| 15.03.2011, CDU | Klare: Niedersachsens Oberschule sichert Schulstandorte und bereitet Schüler besser auf Berufsalltag vor. |
| "Wir bieten unseren Kindern einen pädagogischen Maßanzug: Ihre Schullaufbahn bleibt so lange wie möglich offen, es gibt eine hohe Durchlässigkeit zwischen den Schulzweigen, außerdem können alle Schülerinnen und Schüler unter einem Dach lernen und alle Abschlüsse vom Hauptschulabschluss bis zum erweiterten Sekundarabschluss I erwerben." | |
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| 04.03.2011 |
Kein Krippenplatz für Herbstkinder - Ungleichbehandlung von Oberschulen und Gesamtschulen |
| 04.03.2011, HAZ | >> Kein Krippenplatz für Herbstkinder |
| In zwei Jahren wird in Deutschland der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz gelten. Den zu garantieren wird für die Stadt eine Herkulesaufgabe. Zurzeit jedenfalls gleicht die Suche von Eltern nach einer Betreuungsgelegenheit häufig einer Odyssee.. | |
| 03.03.2011, NP | >> Trotz Zeitdruck: Minister will Oberschulpläne durchsetzen |
| Die Schulpolitik bleibt der große Zankapfel in der niedersächsischen Landespolitik, von Konsens keine Spur. Das Regierungslager hält das neue Oberschul-Modell für zukunftsfähig - die Opposition ist mit der Reform alles andere als zufrieden. | |
| ... Mitte März soll der Landtag nach einem beschleunigten Beratungsverfahren das geänderte Schulgesetz verabschieden. Möglicherweise drohen nach Angaben der SPD aber auch Klagen von Landkreisen, die integrierte Gesamtschulen errichten wollen und die diese Schulform benachteiligt sehen, weil die Vorgaben für die Gründung einer Oberschule wesentlich weniger streng sind .... | |
| ... Die Opposition bemängelt nach wie vor die Ungleichbehandlung von Oberschulen und Gesamtschulen, die bei der Zulassung höhere Hürden überwinden müssen. Die SPD fordert außerdem, alle Schulformen sollten als Ganztagsschulen ausgebaut werden, die Oberschulen müssten auch mehr Schulsozialarbeiter bekommen. .... | |
| ... "Das neue Gesetz ist kein Kompromiss, sondern eine Kampfansage: Für Oberschulen gibt es Errichtungsgarantien, für Integrierte Gesamtschulen hat die Landesregierung dagegen eine Verhinderungsstrategie verankert", kritisierte die bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Christa Reichwaldt |
| 26.02.2011 |
Keine Mindestschülerzahl bei der Errichtung von Oberschulen - Ungleichbehandlung Oberschule / Gesamtschule |
| 25.02.2011, NWZ | Landtagsabgeordnete diskutieren in Hilter über Zukunft der Schulen: Zwei Konzepte, drei Meinungen, pdf, 22 kb |
| Hilter. Nicht einmal zehn Schüler sind an der Hauptschule für das kommende Schuljahr angemeldet. Das verdeutlicht, dass das Hauptschulsterben auch an Hilter nicht vorbeigeht. Um Eltern Orientierungshilfen an die Hand zu geben, veranstaltete der Ortsverein der Grünen nun eine Podiumsdiskussion. Eingeladen waren die drei Landtagsabgeordneten und schulpolitischen Sprecher der CDU, SPD und der Grünen. .... | |
| 01.03.2011, Nds.MK | Althusmann: "Die Oberschule wird mit gymnasialen Angebot eingeführt - große Chance gerade für den ländlichen Raum", pdf, 32 kb |
| ... wird an kleineren Schulstandorten die Einführung der Oberschule (ohne gymnasialen Zweig) bei Schülerzahlen auch unterhalb von 48 Schülern ermöglicht. Langfristig wird Niedersachsens Schullandschaft zweigliedrig und klar strukturiert, aber vor allem mit Blick auf zurückgehende Schülerzahlen zukunftsfest. .. | |
| 01.03.2011, CDU | |
| Unabhängig von ihrer Schülerzahl können zusammengefasste Haupt- und Realschulen auf Antrag in eine Oberschule umgewandelt werden. Weiterhin kann an einer Oberschule ein gymnasiales Angebot von Klasse 5 bis 10 eingerichtet werden, wenn die entsprechenden Schülerzahlen nachgewiesen werden. | |
| 26.02.2011, ZEB | ZentralElternBeirat Bremen, Presseerklärung: .....´aber wir steuern den Prozess der Inklusion", pdf, 66 kb |
| Im kommenden Schuljahr werden nun Kinder mit Förderbedarfen, aber ohne Anspruch auf weitere sonderpädagogische Förderung, als Regelschüler in einige Oberschulen kommen. Dabei können diese Oberschulen weder auf eine ausreichende Personalressource noch auf eine Erhöhung der Förderschulen setzen. | |
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| 26.02.2011 |
Oberschule ohne Oberstufe - "Sparmodell" / "Feindschaft zur Gesamtschule" |
| 26.02.2011, HAZ | Koalition bremst Althusmann aus, pdf, 18 kb |
| 25.02.2011, GEW | GEW: Koalition verrent sich in Feindschaft zur Gesamtschule, pdf, 32 kb |
| 25.02.2011, VNL | |
| 27.02.2011, VBE | VBE: Regierungsparteien erteilen Eltern und kommunalem Gestaltungswiellen eine Absage / Oberschule mutiert zum reinen Sparmodell, pdf, 59 kb |
| 24.02.2011, SPD | SPD: CDU und FDP schlagen Tür zum Schulkonsens endgültig zu, pdf, 22 kb |
| 25.02.2011, Grüne | Gtüne: CDU und FDP knicken vor Gymnasiallobby ein - Oberschulen nun ohne Oberstufen, pdf, 31 kb |
| 25.02.2011, CDU | CDU / Klare und Dr. von Danwitz: CDU und FDP gehen nochmals auf Verbände zu, pdf, 18 kb |
| 18.02.2011, Nds.Sozialministerium | Aygül Özkan: "Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Niedersachsen", pdf, 58 kb |
| 17.02.2011, Nds. Kultusministerium | Verordnung über die Schulorganisation (SchOrgVO), pdf, 254 kb |
| 26.02.2011, radiobremen.de | Kritik an neuem Modell in Niedersachsen |
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Nach dem Kurswechsel der niedersächsischen Landesregierung in der Schulpolitik wird Kritik am vorgestellten Modell laut. Die neue Oberschule soll nun doch nicht mehr bis zum Abitur führen, ein gymnasialer Zweig wird lediglich für die Klassen 5 bis 10 angeboten. Opposition und Landeselternrat kritisierten den Beschluss. |
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Der Vorsitzende des Landeselternrats, Pascal Zimmer, sagte dem NDR, dass ihn die Änderung mutlos und fassungslos mache. Sie sie ein Fehdehandschuh, den die Eltern vor die Füße geworfen bekommen hätten. Welche Schritte der Landeselternrat nun unternehme, stehe noch nicht fest. Die Landesregierung reagierte mit dem Kurswechsel auf Kritik vom Philologenverband, der mit dem Oberschulenmodell bis zum Abitur eine Gefährdung der bestehenden Gymnasien gesehen hatte. |
| >> Themenseite Oberschule |
| 25.02.2011; HAZ | Kein Abi an der Oberschule mehr möglich |
| >> Der vollständge Artikel ist hier: Kein Abi an der Oberstufe mehr möglich |
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Im Sommer sollen in Niedersachsen die ersten neuen Oberschulen an den Start gehen - doch in einem wichtigen Punkt haben die Regierungsfraktionen das Modell am Freitag geändert: Anders als bisher angekündigt soll das Ablegen des Abiturs an den Oberschulen nun doch nicht mehr möglich sein. Die Opposition reagierte auf diese Entscheidung mit Häme. |
| Hannover. CDU und FDP im Landtag wollen die Möglichkeit für die Einrichtung der Oberstufe mit den Jahrgängen 11 und 12 an den Oberschulen nun wieder streichen. Das berichteten die Fraktionen am Freitag nach der Sitzung des Landtags-Kultusausschusses in Hannover. Davon profitieren die Gymnasien, die sich in ihrer Existenz durch das neue Modell angegriffen sahen. Vor allem vom Philologenverband, in dem viele Gymnasiallehrer organisiert sind, war viel Kritik an der Oberschule gekommen |
| .... Der Vorsitzen der Gewerkschaft Erziehung und Wisenschaft (GEW), Eberhard Brandt, kritisierte, Oberschulen würden nun ohne Mindestschülerzahl genehmigt, Gesamtschulen hätten dagegen weiter extrem hohe Hürden für eine Neugenehmigung. "Nichts ist von dem übrig geblieben, was Kultusminister Althusmann und Ministerpräsident McAllister bei ihrem Amtsantritt verkündet haben", sagte Brandt. |
| Der starke Schülerrückgang in Niedersachsen macht eine Reform der Schulstrukturen notwendig - deswegen wurde im Herbst das neue Modell der Oberschule entwickelt. Es soll vor allem organisatorisch zusammengefasste Haupt- und Realschulen ersetzen. In vielen niedersächsischen Regionen klaffen bei den Schulen Angebot und Nachfrage immer noch auseinander, denn die meisten Eltern wünschen sich eine Option auf das Abitur für ihre Kinder. Haben sie die Wahl zwischen einer Haupt- oder Realschule und einer integrierten Gesamtschule, so ziehen sie letztere vielfach vor, weil sie bis zum Abi führt. Die Gesamtschulen aber können oft nicht alle Schüler aufnehmen, die sich anmelden. |
| 25.02.2011; SPD | CDU und FDP schlagen Tür zum Schulkonsens endgültig zu |
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Anlässlich der Beratung der Schulgesetznovelle am (heutigen) Freitag im Kultusausschuss des Niedersächsischen Landtages erklärt die stellvertretende Vorsitzende und schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Frauke Heiligenstadt: |
| Unverfrorener geht es nicht mehr. Die von den Fraktionen von CDU und FDP heute vorgelegten Änderungsvorschläge zu ihrem ,eigenen Gesetzentwurf werfen die politische Debatte über einen Schulkonsens auf den Anfang zurück. Minister Althusmann konnte die Fraktionen offenbar nicht auf seinen Kurs einschwören. Er hat sein Meisterstück versemmelt. |
| Nachdem es über Wochen und Monate so schien, dass sich die Regierungsfraktionen von ihrem angeblich begabungsgerechten dreigliedrigen Bildungsverständnis verabschiedet haben, kam heute die Rolle rückwärts. Vernunft, die Rücksicht auf den Elternwillen sowie die Folgen des demografischen Wandels haben CDU und FDP als Maximen ihrer Schulpolitik wieder gestrichen. |
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Nach dem heute aus der Tasche gezogenen Änderungsantrag von CDU und FDP wird die geplante Oberschule keine Oberstufe mehr haben können. Damit werden diejenigen Eltern, die für ihre Kinder eine wohnortnahe Abituroption wünschen, enttäuscht. Die einzige Ausnahme, wonach Oberschulen eine Oberstufe haben dürfen, wenn gleichzeitig eine bestehende Gesamtschule abgeschafft wird, ist ein frontaler Angriff auf bereits bestehende Gesamtschulen |
| Die bestehenden Haupt- und Realschulen sollen das Recht erhalten, sich bis zu einem Stichtag in Oberschulen umwandeln zu können, auch wenn die dafür vorgesehene Mindestschülerzahl deutlich unterschritten wird. Dieser rein strategisch zu begründende Passus soll augenscheinlich dafür sorgen, dass möglichst schnell, sozusagen auf Teufel komm raus, Oberschulen wie Pilze aus dem Boden schießen sollen. Man kann auch sagen, das Windhundprinzip hat in die niedersächsische Schulpolitik Einzug gehalten. Mit schulpolitischen und pädagogischen Erfordernissen hat das nichts mehr zu tun. Es zeigt sich, die Regierungsfraktionen sind nicht an einer nachhaltigen Lösung interessiert. |
| Durch diese Änderung wird dem demografischen Wandel nicht Rechnung getragen, und eine nachhaltige Lösung für eine wohnortnahe Schullandschaft wird auf den Sankt-Nimmerleinstag verschoben. |
| Es ist nach wie vor unbefriedigend, dass es bei der höchst umstrittenen Fünfzügigkeit für neue Gesamtschulen bleibt. Daran ändert auch der Trick nichts, die Bemessungsgrundlage für die Züge von 26 auf 24 Schüler geringfügig zu senken. Diese Maßnahme entspricht nicht den Forderungen der Schulträger. Auch die von den Schulträgern geforderte Reduzierung des Prognosezeitraums auf deutlich weniger als die bisher verlangten zehn Jahre wird nicht erfüllt. |
| Spätestens seit heute ist klar: Mit den Regierungsfraktionen von CDU und FDP und ihrem Kultusminister Althusmann kann es keinen Schulkonsens geben, weil sie selbst nicht an einem Schulkonsens interessiert sind. Beleg dafür ist auch, dass sämtliche Änderungsanträge der SPD-Fraktion rundweg abgelehnt wurden. Heute wurde die Tür zum Schulkonsens von Schwarz-Gelb zugeschlagen. |
| 25.02.2011 t-online.de | Aufruf zum Schulkrieg ? - Oberstufe an Oberschulen denkbar, wenn gleichzeitig eine Gesamtschule aufgelöst wird |
| Kein Abitur an neuer Oberschule in Niedersachsen |
| Hannover (dapd-nrd). Die neue Oberschule in Niedersachsen wird nun in der Regel doch nicht zum Abitur führen. Das entschieden die Regierungsfraktionen von CDU und FDP am Freitag. Gemeinsam brachten sie am Freitag im Kultusausschuss des Landtages zwei Änderungen zu dem neuen Schulgesetz ein, wie die Fraktionen mitteilte. Eine davon sieht vor, dass die neuen Oberschulen keine Oberstufe haben sollen. |
| Nach Protesten des Philologenverbandes wollen die Regierungsfraktionen damit die Gymnasien stärken. Eine Ausnahmeregelung gilt, wenn an einem gleichen Standort eine Gesamtschule durch die Oberschule abgelöst wird. |
| Eine zweite Änderung sieht die Absenkung der Richtgröße von Schülern für Integrierte Gesamtschulen vor. Die FDP bezeichnete das als Entgegenkommen an die Opposition. Diese sieht nach den Änderungen den geplanten Schulkonsens in Niedersachsen nun aber endgültig als gescheitert an. |
| "Die vorgesehene Ausnahmeregelung, nach der eine Oberstufe an der Oberschule eingerichtet werden kann, wenn dafür eine Gesamtschule mit Oberstufe aufgelöst wird, kann geradezu als Aufruf zum Schulkrieg verstanden werden", sagte die schulpolitische Sprecherin der Grünen, Ina Korter. |
| Die SPD sprach davon, dass die Tür zum Schulkonsens nun endgültig zu sei. Mit den Änderungsvorschlägen sei die politische Diskussion darüber auf den Anfang zurückgeworfen. Kritik gab es auch von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und dem Verband Niedersächsischer Lehrkräfte. |
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Mit der Oberschule ist eine Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen im Land verbunden. Das neue Schulgesetz soll noch vor der Sommerpause im Landtag in Kraft treten. |
| 25.02.2011 VNL/VDR | Realschulen fordern Oberschule mit gymnasialen Zweig und Abitur nach 13 Jahren |
| Oberschule braucht gymnasialen Zweig - Eigene Oberstufe nicht zwingend erforderlich - Abitur nach 13 Jahren - Keine ideologischen Scheuklappen bei Genehmigung des gymnasialen Zweiges |
| Der Verband Niedersächsischer Lehrkräfte VNL/VDR bleibt bei seiner Forderung, dass die neue Oberschule grundsätzlich einen Gymnasialzweig führen können muss, der nach 13 Jahren zum Abitur führt. Es ist dabei unerheblich, ob das Abitur in einer eigenen Oberstufe oder in einem Beruflichen Gymnasium abgelegt wird. "Insofern könnte man den Wegfall der Option einer eigenständigen Oberstufe verschmerzen", so Landesvorsitzender Manfred Busch. "Ein Abitur nach 13 Jahren hat sich für die Realschülerinnen und -schüler nach Klasse 10 bislang schon bewährt. Die potentiellen Realschülerinnen und -schüler werden die künftigen Oberschüler sein." |
| Der VNL/VDR sieht in der Oberschule mit gymnasialem Zweig gerade für die Kinder in ländlichen Gebieten eine Chance, ein wohnortnahes, komplettes Schulangebot zu bekommen. "Die unterschiedlich begabten Kinder haben in der Oberschule mit gymnasialem Angebot eine echte Chance, jeden Bildungsweg einzuschlagen. Deshalb darf die Genehmigung eines Gymnasialzweiges nicht restriktiv gehandhabt werden. Ideologische Scheuklappen haben hier nichts zu suchen ", so Busch abschließend. |
| Hannover, den 25. Februar 2011 |
| 19.02.2011 | Gipfeltreffen soll(te) Schulfrieden möglich machen |
| 19.02.2011 | Schulgipfel platzt - Konsens fraglich |
| 18.02.2011 | Loccum: «Geheimes» Treffen zur Oberschule abgesagt |
| BILD | Hannover (dpa/lni) - Das «geheime» Treffen von Bildungsexperten zur Oberschule am nächsten Montag im Kloster Loccum ist abgesagt. Die Initiatoren von Landeselternrat und evangelischer Kirche entschieden nach Informationen der dpa am Freitag, dass das Treffen aufgrund des öffentliches Interesses nicht mehr in dem geplanten vertraulichen Rahmen ohne Medienvertreter stattfinden kann. «Wir bedauern das sehr, da es nach wie vor Gesprächsbedarf gibt», sagte Pascal Zimmer, Vorsitzender des Landeselternrates. Er sei jedoch zuversichtlich, dass jetzt wieder Bewegung in die Diskussion komme. Ob das Treffen an einem anderen Tag nachgeholt werden soll, sei derzeit noch unklar. Auch Kultusminister Bernd Althusmann (CDU) wollte an dem Gespräch teilnehmen. |
| 17.02.2011 | Gipfeltreffen soll Schulfrieden möglich machen, pdf, 15 kb |
| HAZ |
Kommt es doch noch zum "Schulfrieden" einem Konsens über das neue Schulmodell zwiscehn allen Bildungsverbänden und den meisten Landtagsfraktionen? Für kommenden Montag haben der Landeselternrat und das Landeskirchenamt der evangelischen Landeskirche zu einem Treffen aller Verbände und Landtagsfraktionen eingeladen, auch Kultusminister Bernd Althusmann wird kommen. Die Leitung hat die Oberlandeskirchrätin Kerstin Gäfgen-Track. Es geht darum, ob die Koalitionsfraktionen doch noch dem Drängen von GEW, Landeselternrat und Opposition nachgeben, die Voraussetzungen für die Gründung neuer Integrierter Gesamtschulen von fünf auf vier parallele Klassen zu senken. Eine Lösung wäre, es bei fünf Klassen zu belassen, aber die Schülerstärke je Klasse von 26 auf 22 zu senken. Dem Philologenverband könnte man entgegenkommen, indem neue Oberschulen nur ohne Oberstufe eingerichtet werden - so, wie es die um den Bestand der Gymnasien besorgten Philologen fordern. Wie es in der SPD heißt, steht auch Fraktionschef Stefan Schostok einem Schulfrieden aufgeschlossen gegenüber. |
| 27.01.2011 | Regionselternrat: Änderung des Nds. Schulgesetzes hier: Einführung der Oberschule |
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An den Landeselternrat, Berliner Allee 19, 30175 Hannover Sehr geehrte Damen und Herren, der Regionselternrat Hannover hat in seiner Sitzung am 25.01.2011 ausführlich über die Einführung der Oberschule diskutiert. Es bestand Einigkeit, dass die neue Oberschule sehr stark an das Modell der kooperativen Gesamtschule angelehnt ist. Aufgrund der Ähnlichkeit beider Modelle stellt sich die Frage, ob tatsächlich eine weitere Schulform notwendig ist oder ob die Verbesserung der Bildungsqualität nicht auch im bestehenden System erreicht werden kann. Ein wesentlicher Kritikpunkt ist die Ungleichbehandlung der verschiedenen Schulformen. Während die Oberschule einen Anspruch auf eine halbe Stelle für eine sozialpädagogische Fachkraft hat, gibt es diesen Anspruch für andere Schulformen nicht. Die Einführung eines Ganztagsangebots wird für bestehende Schulformen nur in der Form einer offenen Ganztagsschule genehmigt. Dagegen kann die Oberschule als teilweise gebundene Ganztagsschule geführt werden, was zu einer besseren Ausstattung mit Lehrkräften und Sachmitteln führt. Völlig unverständlich ist für den Regionselternrat Hannover, dass die Oberschule 2-zügig (ohne gymnasiale Oberstufe) bzw. 3-zügig (mit gymnasialer Oberstufe) geführt werden kann, die Gründung einer IGS aber davon abhängt, dass eine 5-Zügigkeit gewährleistet ist. Als Argument wurde vom Kultusministerium bisher immer angeführt, dass nur bei einer 5-Zügigkeit ein entsprechendes Angebot gewährleistet sei. Warum dieses Argument für die Oberschule nicht gelten soll, ist nicht nachvollziehbar. Mit freundlichen Grüßen Ute Schaumann - Vorsitzende des Regionselternrats |
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Vorstand des Regionselternrats - Ute Schaumann (Vorsitzende), Sabine Weber, Jürgen Kaul, Jochen Pauling, Andreas Schriegel |
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| 16.02.2011. SPD | Die gute Schule von morgen - Für einen "Masterplan Qualitätsoffensive Ganztagsschule" |
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Der Nationale Bildungsbericht 2010, den der Bundestag in dieser Woche berät, belegt: Mit dem Ganztagsschulprogramm hat die SPD-geführte Bundesregierung ab 2003 ei-nen Ausbauschub bei den Ganztagsschulangeboten angestoßen. Die Zahl der Ganz-tagsschulen hat sich seither verdoppelt. Trotzdem liegt Deutschland beim Ganztagsschulangebot im internationalen Vergleich immer noch zurück. Deshalb ist die Zeit reif für einen neuen "Masterplan Qualitätsoffensive Ganztagsschule". Im Arbeitsprogramm "Deutschland 2020" hat die SPD ihr Ziel klar formuliert: Bis 2020 soll jedes Kind und jeder Jugendliche die Möglichkeit haben, eine gute Ganztagsschule zu besuchen.. |
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| 12.02.2011 | Gesamtschule hat Potenzial zur Integration |
| 12.02.2011, HAZ | |
| Integrierte Gesamtschulen (IGS) tragen deutlich besser zur Chancengleichheit im Bildungssystem bei als Schulen des dreigliedrigen Systems. Zu diesem Resultat kommt der zweite Bericht zum Integrationsmonitoring, den die Stadt den Mitgliedern des Integrationsrates vorgelegt hat. "Der Bericht zeigt, dass sich an Integrierten Gesamtschulen der Anteil deutscher und nicht deutscher Schüler in der Sekundarstufe I nicht wesentlich unterscheidet, wohingegen an Gymnasien der Unterschied besonders groß ist", kommentierte Alptekin Kirci, migrationspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, das integrative Potenzial der IGS. .... | |
| 12.02.2011, HAZ | Doch mehr Chancen für Gesamtschule, pdf, 18 kb |
| 26.01.2011 | Der Landeselternrat
lehnt den vorliegenden Gesetzentwurf der Fraktionen CDU/FDP "Gesetz zur Neuordnung der Schulstruktur in Niedersachsen" ab. |
| 10.02.2011, HAZ |
>> Beschluss des Landeselternrates vom 26.01.2011, pdf, 61 kb Das Plenum des 12. Landeselternrates Niedersachsen hat nach Erörterung und Beschlussfassung in der 16. Sitzung am 14.01.2011 folgenden Beschluss gefasst: Der Landeselternrat lehnt den vorliegenden Gesetzentwurf der Fraktionen CDU/FDP "Gesetz zur Neuordnung der Schulstruktur in Niedersachsen" ab. |
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Grundsätzlich hat der Landeselternrat keine Einwände gegen ein vielfältiges Schulangebot. Die Einführung einer weiteren neuen Schulform "Oberschule" erscheint aber völlig überflüssig, da die Beschreibung der "Oberschule" im Gesetzentwurf im Wesentlichen der Beschreibung der jetzigen KGS, der erst kürzlich abgeschafften nach Schuljahrgängen gegliederten KGS und der kooperativen Haupt- und Realschule gleicht. So schafft die "Oberschule" kein neues Bildungsangebot. Der LER lehnt deshalb die neue Schulform ab..... . |
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| Der Landeselternrat hält an den folgenden Forderungen fest: | |
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" Senkung der Mindestzügigkeit von Gesamtschulen auf vier,
in Ausnahmefällen auf drei Züge. |
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| LER, 27.01.2011 >> Stellungnahme des Landeselternrates Niedersachsen (LER) als pdf, 56 kb |
| 10.02.2011 | Landtagsjuristen kritisieren Oberschule |
| 10.02.2011, HAZ | >> Landtagsjuristen kritisieren Oberschule, pdf, 17 kb Die Juristen des niedersächsischen Landtags haben verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Pläne zur neuen Oberschule. Mit der Benachteiligung von Gesamtschulen gegenüber Oberschulen verstoße der Schulgesetzentwurf, den die Regierungsfraktionen von CDU und FDP ausgearbeitet haben, möglicherweise gegen den in der Verfassung verbrieften Gleichbehandlungsgrundsatz. Dies geht aus einer Stellungnahme des Gesetzgebungs- und Beratungsdienstes des Landtags hervor, die dieser Zeitung vorliegt. Wörtlich heißt es in dem Schreiben, es "stellt sich die Frage, inwieweit eine unterschiedliche Behandlung von Gesamtschulen und Oberschulen im Hinblick auf Artikel 3 im Grundgesetz gerechtfertigt werden kann. Die organisatorischen Regelungen für die zulässigen Schulformen müssen in sich widerspruchsfrei sein." Die Landtagsjuristen beziehen sich dabei auf die unterschiedlichen Gründungsvoraussetzungen für Integrierte Gesamtschulen und Oberschulen. Sie rügen, dass Oberschulen im Gesetzentwurf als ersetzende Schulformen geführt werden, also an die Stelle von Haupt- und Realschulen treten können, während Gesamtschulen lediglich den Status von ergänzenden Schulen haben. Gesamtschulen können in den Landkreisen nur parallel zu Gymnasien, Haupt- und Realschulen errichtet werden, sie dürfen diese aber nicht ersetzen: Ein gymnasiales Angebot ist zwingender Bestandteil von IGS, während Oberschulen Gymnasialklassen führen können, aber nicht müssen. >> "Landtagsjuristen kritisieren Oberschule, pdf, 17 kb.. |
| 10.01.2011, Stadt-Anzeiger West | >> Leserbrief: Demontiert - Haupt-und Realschule Ahlem, pdf, 15 kb Für die Heisterbergschule wird die Zweizügigkeit bereits für das Schuljahr 2011/2012 in Aussicht gestellt. .... |
| 07.02. - 09.02.2011 | Inklusion braucht rechtliche und gestaltbare Grundlagen |
| 18.-20.03.2011, Tagung | |
| 09.02.2011, VBE, PM | >> Inklusion braucht Grundlagen, pdf, 66 kb "Eine barrierefreie Lebensführung von Anfang an sei die Bringschuld der gesamten Gesellschaft", stellte Professor Clemens Hillenbrand seinem Vortrag "Wege zu einer inklusiven Schule" voran. Das dies eine große Herausforderung für die Pädagogen aller Erziehungs- und Bildungsstufen sei, daran ließ er keinen Zweifel. Er forderte u.a. eine umfangreiche Fortbildung aller Beteiligten, multiprofessionelle Teams in allen Schulstufen, eine dem inklusiven Unterricht angemessene Qualität und die Weiterentwicklung von Spezialschulen. >> www.grundschultag.de >>www.vbe-nds.de |
| 08.02.2011, HAZ | >> Korrekturen an Plänen zu neuer Oberschule, pdf, 16 kb |
| 08.02.2011, HAZ | >> GEW: Auf das Land kommen hohe Kosten zu, pdf, 17 kb |
| 07.02.2011, HAZ | >> Philologen lehnen neue Oberschule ab, pdf, 16 kb |
| 05.02.2011, SPD | >> SPD: Das Niedersachsenpapier, pdf, 81 kb |
| 27.01.2011, RegER. PM | >> Regionselternrat Region Hannover: Stellungnahme zur EInführung der Oberschule, pdf, 21 kb |
| 08.02.2011, NP | Gewerkschaft will "Billig"-Ganztagsschule stoppen |
| Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat angesichts des Ärgers mit umstrittenen Honorarverträgen ein neues Konzept für Ganztagsschulen gefordert..,,,,.. |
| >> http://www.neuepresse.de/Hannover/Uebersicht/Gewerkschaft-will-Billig-Ganztagsschule-stoppen |
| 03.02 - 07.02.2011 | Kann die Oberschule die Gesamtschule ersetzen |
| 14.02.2011, SPD |
>> SPD-Hannover-West: Kann die Oberschule die Gesamtschule ersetzen, pdf, 15 kb |
| 05.02.2011, HAZ | >> Die Grenzen der Anderen, pdf, 26 kb |
| 05.02.2011, HAZ | >> Integration: Das sagt das Schulgesetz, pdf, 26 kb |
| 04.02.2011, SPD, PM | >> Althusmann - schlechter Dienstherr, pdf, 62 kb |
| 04.02.2011, Newsklick | >> Kultusminister Althusmann will besseren Übergang in den Beruf, pdf, 17 kb |
| 04.02.2011, HAZ | >> Streit um neue Gesamtschulen, pdf, 18 kb |
| 27.01. - 28.01.2011 | Oberschule ist keine Grundlage für Schulkonsens |
| 28.01.2011, SPD, PM | |
| 28.01.2011, HAZ | Gedämpftes Echo auf neue Oberschule, pdf, 24 kb |
| 28.01.2011, HAZ | Ein ganz normales Abitur, pdf, 19 kb |
| 27.01.2011, HAZ | Gedämpftes Echo auf neue Oberschule, pdf, 21 kb |
| 03.02.2011, HAZ | Stadt Hannover prüft Gründung neuer Gesamtschulen |
| Die Stadt Hannover prüft die Gründung neuer Gesamtschulen. Oberbürgermeister Stephan Weil kritisiert die vom Land geplante neue Oberschule als Konkurrenz zu bewährten Schulformen. Die Stadt trifft Vorbereitungen dafür, weitere Integrierte Gesamtschulen zu gründen. Oberbürgermeister Stephan Weil kündigte am Mittwoch an, dass Eltern von Grundschülern dieses Jahr wieder befragt werden sollen, welche Schulform sie bevorzugen. Wenn unsere Vermutung richtig ist, gibt es Bedarf an zwei weiteren vierzügigen Gesamtschulen. Trifft das zu, werden wir uns bemühen, sie bereitzustellen. ... |
| Der Regionselternrat, die Vertretung der Eltern von Schulkindern, sieht die Oberschule ähnlich kritisch wie Weil. Die Eltern bemängeln die geplante Ungleichbehandlung mit anderen Schulformen. Es sei völlig unverständlich, dass die Oberschule mit zwei Klassen pro Jahrgang, oder drei Klassen bei gymnasialer Oberstufe, geführt werden könne, für die IGS-Gründung aber eine Fünfzügigkeit gewährleistet werden müsse. Außerdem könnten bestehende Schulen nur beantragen, offene Ganztagsschule mit geringem Personalbudget zu werden im Gegensatz zur Oberschule. ... |
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2008 hat die Stadt zum ersten Mal alle Eltern von Grundschülern nach ihren Wünschen befragt. 44 Prozent der Eltern wünschten sich eine Integrierte Gesamtschule für ihr Kind, rund 54 Prozent ein Gymnasium. Da damals deutlich zu wenig Plätze an Gesamtschulen bereitstanden, gründete die Stadt in der Folge die IGS Stöcken, Büssingweg und Badenstedt. Bei den Anmeldungen für die fünften Klassen zeichnete sich 2010 aber wieder ein Mangel an IGS-Plätzen ab. |
| >> http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Stadt-Hannover-prueft-Gruendung-neuer-Gesamtschulen |
| 29.+31.01.2011, NWZ - 3 Artikel | Althusmann: Oberschule soll kein Streitthema werden - Anhörung: Kritik an geplanter Oberschule wächst - Kommentar:Überflüssig. |
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NWZ, 31.01.2011, Oberschule soll kein Streitthema werden. BildungLandeskultusminister Bernd Althusmann sieht Reform unabhängig vom Wahlkampf. Für den CDU-Politiker ist es ein "Projekt der nächsten zehn Jahre". Man solle nicht auf kurzfristige Erfolge abzielen. NWZ, 29.01.2011, Kritik an geplanter Oberschule wächst. Anhörung Verbände fordern Nachbesserungen an Reform - Opposition sieht sich in Ablehnung bestätigt. Die Lehrergewerkschaft spricht von "Wahlkampf-Bluff". Die Unternehmer begrüßen die Vorschläge des Kultusministers. NWZ, 29.01.2011, Kommentar. Überflüssig. Von Marco Seng. |
| >> texte/2011-01-31_nwz_interview_althusmann.pdf, 33 kb |
| 28.01.2011, HAZ | Nachbesserungsbedarf: Gedämpftes Echo auf neue Oberschule |
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Ein neues Schulkonzept sorgt in Niedersachsen für Diskussionen: Haupt- und Realschulen sollen zu Oberschulen zusammengelegt werden können viele Verbände sehen da noch Nachbesserungsbedarf. ....Besonders scharf fiel die Kritik des Landeselternrates aus. Der Gesetzesentwurf sei überflüssig, unausgegoren und nicht zustimmungsfähig, sagte der Vorsitzende Pascal Zimmer. Er sieht in der Oberschule eine Ungleichbehandlung von Schulformen. Zimmer monierte, dass die neue Oberschule mit gymnasialem Zweig auch schon mit drei Parallelklassen geführt werden darf, während Integrierte Gesamtschulen mindestens fünf parallele Klassen pro Jahrgang vorweisen müssen. |
| >> http://www.neuepresse.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Gedaempftes-Echo-auf-neue-Oberschule |
| 28.01.2011, GEW | GEW: Wahlkampf-Bluff statt Schulreform |
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"Die Koalition muss sich entscheiden: Will sie mit dem Türschild
Oberschule einen Wahlkampf-Bluff organisieren oder eine ernsthafte Schulreform,
die den Erwartungen der Eltern und Schulträger gerecht wird?",
urteilte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft,
Eberhard Brandt, im Rahmen der Anhörung des neuen Schulgesetzes im
Kultusausschuss am 28. Januar 2011. |
| >> texte/2011-01-28_gew_wahlkampf-bluff.pdf, 32 kb |
| 28.01.2011, GEW | Stellungnahme der GEW zum Entwurf "Gesetz zur Neuordnung der Schulstruktur in Niedersachsen" |
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GEW, Stellungnahme der GEW zum Entwurf "Gesetz zur Neuordnung der Schulstruktur in Niedersachsen" (Drs.16/3155) sowie zu den Entschließungsanträgen der Fraktionen SPD, DIE LINKE und die Grünen (Drsn. 16/2278, 16/2766, 16/2978), Anhörung am 27. und 28.01.2011 Der Schülerrückgang sowie das Anwahlverhalten der Eltern
haben zur Folge, dass Standorte des gegliederten Schulwesens insbesondere
in den ländlichen Regionen nicht zu halten sind. Immer mehr Haupt-
und Realschulen unterschreiten die zulässige Zügigkeit. Die GEW schlägt vor, in folgenden Bereichen Änderungen im
Gesetzentwurf vorzunehmen. |
| >> texte/2011-01-27_gew_schulstruktur_stellungnahme.pdf |
| 28.01.2011, B'90/Die Grünen | Grüne zur Anhörung Schulgesetz: Viel Kritik an Oberschule - Gesamtschulen gleich behandeln |
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Die Landtagsgrünen haben die Landesregierung aufgefordert, dem
Votum des Landeselternrates zu folgen und die Gesamtschulen mit den anderen
Schulformen gleich zu behandeln. "Der Wunsch vieler Eltern nach
einer Gesamtschule muss endlich genauso ernst genommen werden wie der
Wunsch der Eltern nach Gymnasien. Es darf keinen Elternwunsch erster und
zweiter Klasse geben", sagte die schulpolitische Sprecherin Ina Korter
heute (Freitag) zu der Anhöhrung des Gesetzentwurfes der Landesregierung. |
| >> texte/2011-01-28_gruene_gesamtschulen-gleich-behandeln.pdf, 33 kb |
| 28.01.2011 | Stellungnahmen zur Änderung des NSchG zur Oberschule |
| LER, 27.01.2011 >> Stellungnahme des Landeselternrates Niedersachsen (LER) als pdf, 56 kb | |
| LER, 27.01.2011 >> Pressemitteilung des Landeselternrates Niedersachsen (LER) als pdf, 18 kb | |
| SPD, 27.01.2011 >> Pressemitteilung der SPD als pdf, 20 kb | |
| Grüne, 27.01.2011 >> Pressemitteilung der Grünen als pdf, 37 kb | |
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VNL der nds. Lehrkräfte, 30.03.2010 >> Stellungnahme des Verbandes der nieders. Lehrkräfte als pdf, 27 kb |
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| >> mehr Informationen zur Oberschule in Niedersachsen |
| 28.01.2011 | Staatsanwalt ermittelt zu Honorarverträgen in Ganztagsschulen |
| SPD, 27.01.2011 >> Pressemitteilung der SPD - "Staatsanwalt im Kultusministerium: Minister hat Brisanz unterschätzt" als pdf, 17 kb | |
| SPD-Bundestagsfraktion, 26.01.2011 >> Kompaktinfo - Die Schule von Morgen | |
| MK Nds., 27.01.2011 >> Pressemitteilung des Kultusministeriums (MK) zu Verträgen mit außerschulischen Fachkräften als pdf, als pdf, 39 kb | |
| >> mehr Informationen zur Ganztagsschule |
| 22.01.2011. HAZ | IGS-Schüler schaffen höhere Abschlüsse |
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Hannover. Zahlreiche Gesamtschüler erreichen bessere Schulabschlüsse, als ihnen nach der Grundschule prognostiziert worden war. Wie aus einer Erhebung das Gesamtschulverbandes Niedersachsen hervorgeht, haben zum Ende des vergangenen Schuljahres besonders viele IGS-Schüler die Voraussetzung für das Abitur erfüllt, denen man vom Besuch eines Gymnasiums nach der Grundschule abgeraten hatte. ... |
| >> 2011-01-22_haz_igs-schüler-höhere-abschlüsse.pdf, 18 kb |
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| 19.01.2011. HAZ, Nds. MK, LER | Kritik am neuen Niedersächsischen Schulgesetz |
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Hannover: In einem offenen Brief an alle Landtagsabgeordneten hat der Landeselternrat Niedersachsen erneut die Pläne zur Einführung der Oberschule kritisiert. Viele Eltern bedauern es, dass mit dem vorliegenden Gesetzesentwurf jetzt die Chance auf einen dauerhaften Schulfrieden für Niedersachsen verpasst wird, heißt es in dem Schreiben. Der Landeselternrat spricht von einer Ungleichbehandlung der Schulformen, weil die Hürden zur Gründung von Gesamtschulen nicht gesenkt würden. In der kommenden Woche sollen Schulträger, Eltern- und Lehrerverbände angehört werden, bevor das Schulgesetz anschließend im Parlament beraten wird. |
| >> Offener Brief des Landeselternrates Niedersachsen als pdf, 46 kb |
| >> Nds. Kultusmin. (MK): Infobrief zur Oberschule als pdf, 30 kb | >> Nds. MK: Hinweise an die Schulträger zur Errichtung von Oberschulen als pdf, 88 kb |
| >> HAZ, 19.01.2011. "Kritik am neuen NSchg" als pdf 14 kb | >> Thema Oberschule auf dieser Homepage |